Adressformatvalidierung in Checkout Blocks einrichten
Du kannst Lieferadressen der Kundschaft validieren und den Checkout für Bestellungen blockieren, die Adressen enthalten, die nicht deinem erforderlichen Format entsprechen. Du kannst beispielsweise Postfachadressen blockieren, um sicherzustellen, dass Bestellungen an physischen Standorten ausgeführt werden können, oder den Checkout für bestimmte PLZ einschränken. Kund:innen müssen ungültige Felder in der Lieferadresse korrigieren, bevor sie mit dem Checkout fortfahren können. Felder für die Rechnungsadresse werden nicht validiert.
Auf dieser Seite
Adressformatvalidierung mit der Checkout Blocks-App einrichten
Schritte:
Gehe in deinem Shopify-Adminbereich zu Apps > Checkout Blocks.
Klicke auf Funktionen und dann auf Funktion erstellen.
Klicke im Abschnitt Validierung auf Adressformatvalidierung.
Gib einen Titel für die Validierungsregel ein.
Optional: Klicke im Abschnitt Märkte auf Markt hinzufügen, um bestimmte regionsbasierte Märkte auszuwählen. Standardmäßig gilt die Validierung für alle Märkte. Es werden nur Regionsmärkte unterstützt.
Aktiviere eine oder mehrere Validierungsregeln. Führe für jede aktivierte Regel die folgenden Schritte aus:
- Klicke im Abschnitt Validierte Felder auf das
+-Symbol, um die Adressfelder auszuwählen, für die die Regel gelten soll. - Optional: Klicke bei Regeln, die benutzerdefinierte Fehlermeldungen unterstützen, auf das Symbol
neben dem Feld Fehlermeldung, um die Nachricht anzupassen, die deine Kundschaft beim Checkout erhält. Halte Fehlermeldungen kurz und präzise. Beispiel: „Gib eine Straßenadresse ein (kein Postfach).“
- Konfiguriere alle zusätzlichen Einstellungen für die Regel, z. B. Zeichenbeschränkungen oder Muster.
- Klicke im Abschnitt Validierte Felder auf das
Klicke auf Speichern.
Nachdem du die Adressformatvalidierung eingerichtet hast, wird die Funktion als Inaktiv gespeichert. Um die Funktion zu aktivieren, wähle im Dropdown-Menü für den Status Aktiv aus und klicke dann auf Speichern.
Unterstützte Regeln für die Adressformatvalidierung
Die folgenden Regeln sind beim Einrichten der Adressformatvalidierung in der Checkout Blocks-App verfügbar.
| Regel | Beschreibung |
|---|---|
| Bestimmte Adresstypen blockieren | Verhindere den Checkout für bestimmte Adresstypen, einschließlich Diplomaten-, Militär-, Paketstation-, Postfach- und USPS gopost®-Adressen. |
| Bestimmte PLZ blockieren | Blockiere den Checkout für Adressen, die bestimmte PLZ enthalten oder nicht enthalten. Trenne mehrere PLZ mit einem Komma. Verwende * als Platzhalter, z. B. 100** für 10000–10099. |
| Zeichenanzahl erzwingen | Lege minimale oder maximale Zeichenbeschränkungen für Adressfelder fest. Lass genügend Platz für längere internationale Adressen. |
| Bestimmte Felder als erforderlich festlegen | Mache optionale Felder zu Pflichtfeldern, damit der Checkout fortgesetzt werden kann. |
| Benutzerdefinierte Validierung | Blockiere den Checkout, wenn Felder mit dem Muster eines regulären Ausdrucks (Regex) übereinstimmen. Muster können aus einer Beschreibung generiert oder manuell eingegeben werden. Beginne mit weitreichenden Regeln, bevor du Regex hinzufügst. Zu strenge Muster können gültige Adressen blockieren. |
Einschränkungen
Derzeit werden nur Lieferadressen validiert. Felder für die Rechnungsadresse werden nicht unterstützt und können nicht durch Regeln als Ziel festgelegt werden.
Nicht unterstützte Regeln
Die folgenden Regeln des veralteten Address Blocker sind in der Adressformatvalidierung nicht verfügbar:
- Nicht-ASCII-Zeichen blockieren: Der Checkout verhindert bereits Emojis, Sonderzeichen, HTML-Tags und URLs in Adressfeldern. Eine separate Regel ist nicht erforderlich.
- Hausnummer erforderlich: Eine Hausnummer als Pflichtfeld wird in der Adressformatvalidierung nicht unterstützt. Du kannst stattdessen in deinen Checkout-Einstellungen zusätzliche Adressfelder als erforderlich festlegen.